Skulpturengarten.

Kunstgenuss.

im Vorbeigehen.

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ab Juni 2021 Arbeiten von

CLAUDIA MÄRZENDORFER

Gitarre - Licht bricht, Klang ist Fluss. Fischen nach Musik.

Eröffnung 9. Juni 18:30 Uhr
 

Die Installation Gitarre (2021) operiert mit dem Ort als direkte Reaktion auf seine Gegebenheiten und stellt in der Anordnung eine Verbindungen der skulpturalen Intervention mit seinen spezifischen Vorgaben her.

Ein Satz Gitarresaiten die von vorgegebenen sechs Sockelpositionen aus das Wasser berühren und in großen farbigen Bögen gespannt, je nach Position, Blick und Interpretationen entstehen lassen:

Vom Gehweg mit der Sicht aufs Wasser, lange Angelbögen in grellen Farben. Ein Regenbogen von der Brücke, im Rücken das Licht. Der Standpunkt verändert die Wahrnehmung. Die Zeit verwandelt Licht und Farbe.

 

In Claudia Märzendorfers  bildhauerischen Arbeiten geht es um die Verschiebung von „Normalsituationen“, um die Erzeugung einer Welt neben der Welt, dabei ist diese ihr „Material“. Märzendorfer versteht die Bildhauerei als offenen, poetischen Formbegriff – im Sinne von Bilder schaffen – und arbeitet mit temporären Installationen, Film als Skulptur, Fotografie, Zeichnung, Klang und Text, mit digitalen sowie analogen Techniken im Digitalzeitalter, mit Archiven und ortsspezifischen Installationen. Die Arbeiten verfolgen eine konzeptuelle Strenge und werden zumeist schlicht in Schwarz und Weiß ausgeführt, Farbe wie bei ihrer Installation eines Haus aus Eis (2001) oder Kaltwäsche (1997) wird gezielt zur installativen Szene gesetzt. Den Einsatz von Techniken wendet sie dabei meist genre- und medienübergreifend an.

 

Claudia Märzendorfer

*1969 in Wien, lebt und arbeitet ebenda.
Mitglied der Wiener Secession.
Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, bei Bruno Gironcoli.
www.claudiamaerzendorfer.com

 

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