Gemischter Satz - Lesungen und Weinverkostung

Jeden Sonntag bis 2. September ab 18 Uhr / Lesungen beginnen um 20 Uhr
Reservierung & Info: 3196644

 

Bis 2. September treffen jeden Sonntag im summerstage Weinpavillon zwei sich ergänzende Kulturbereiche: Literatur & Wein. Lauschen Sie feinen Wörtern bei einem edlen Tropfen!
Rotraut Schöberl, Inhaberin der renommierten Buchhandlung Leporello moderiert die Lesungen. Die passenden Rebensäfte werden von den WienWein Weingüter Christ, Cobenzl, Edelmoser, Mayer am Pfarrplatz, Rotes Haus und Wieninger präsentiert.

 

18:00 - 20:00  Weinverkostung
20:00               Lesung

 

12. August
Theresa Prammer

Die Schauspielerin und Autorin liest aus “Die unbekannte Schwester”, den dritten Fall von Lotta Fiore, Opernsängerin und Kaufhausdetiktivin.
»Wenn Haas' Brenner ein weibliches Pendant suchte: Theresa Prammer kann ihre Carlotta Fiore sofort zum Vorsingen schicken.« Süddeutsche Zeitung
»Spannend, atemlos, mitunter höchst ironisch. Mit Carlotta Fiore hat Prammer eine der ungewöhnlicheren Ermittlerinnen der Krimiszene erschaffen.« Brigitte

19. August
Cordula Simon

Die Autorin liest aus “Der Neubauer”, ein brillant erzählter, zeitgenöss-ischer Hochstaplerroman: Lustvoll böse und unglaublich komisch.
»Cordula Simon versteht ihr Handwerk. Ihr gelingen prächtige Bilder. (…) Das gute Leben der schlechten Menschen eignet sich zum Vergleich, samt narrativen Mehrwert, dem auch ein Musil zustimmen würde: Jeder erzählt sich sein Leben zurecht.« Falter
»Eine furios angelegte Betrachtung aus einem Land namens Boboville, plakativ wie abgründig (…) Schräg, schrill, bösartig (…)«  Buchkultur


26. August
Mareike Fallwickl

Mareike Fallwickl, 1983 in Hallein bei Salzburg geboren, arbeitet als freie Texterin und Lektorin, schreibt für eine Salzburger Zeitung eine wöchentliche Kolumne und betreibt seit 2009 einen Literaturblog.

Für ihr literarisches Debüt »Dunkelgrün fast schwarz« erhielt sie ein Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich. Mareike Fallwickl lebt im Salzburger Land.


2. September
Niki Glattauer

Der engagierte Lehrer, erfolgreiche Buchautor, Kurierkolumnist, 2fache Vater und neuerdings Direktor einer Schule in Wien liest aus “Ende der Kreidezeit”. Dieses Mal ganz neu: Er wagt sich aus dem Schulgelände hinein in den Alltag einer Mathematikprofessorin.

Schule war gestern, diesmal geht es um den Rest des Lebens. Bestsellerautor Niki Glattauer, nebenberuflich berühmtester Schuldirektor Österreichs, legt in seiner neuen Satire den Kreidefinger auf die Wunden unserer digitalen Irrwitz- Gesellschaft: Navis mit bitterbösem Eigenleben, Do-it-Yourself-Kassen im Supermark ohne t, Callcenter in Kalkutta, ländliche Orte ohne Kerne, und – wohin man starrt – Handys, Handys, Handys. Glattauers Heldin ist die aus seinen „Lukas ...“-Büchern („Österreichischer Buchliebling“, Belletristik, 2014) bekannte Mathe-Lehrerin Reingard Söllner. Pointenreich, vergnüglich und surreal überzeichnet führt Glattauer die alleinerziehende Mutter durch den Wahnsinn „Alltag“, er lässt sie wütend werden, lachen, verzweifeln, staunen – und beim Bärlauchpflücken zwischen galoppierenden, selbstfahrenden Gigalinern sogar ihr kleines Glück finden. Glattauer eben.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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